S02E26: Pfiat di, Erde – Der interplanetare Mensch / Ghost in the Shell

Kein verspäteter Aprilscherz: seit einiger Zeit kursieren diverse Pläne und Projekte die eine Besiedelung des Mars noch innerhalb dieses Jahrhunderts versprechen. SpaceX, Mars One, NASA und co: wir diskutieren was dahintersteckt und wie, warum und wohin überall sich die Menschheit noch so ausbreiten könnte. In der Love/Hate Rubrik lassen wir die 1995er Anime-Version von Ghost in the Shell gegen die aktuelle Realverfilmung antreten, und auch sonst stellen wir uns mutig weltbewegenden Fragen: Wird Mars ein Amazonenplanet? Reicht für die Venus eine Feuerwehruniform? Und ist ein kleiner Schritt für die Menschheit ein großer Schritt für eine Flechte?

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  • 4:21 – Hauptthema: Der interplanetare Mensch – auf zu Mond, Venus, Mars und co
  • 1:07:27 – There is so much love in this hate group: Ghost in the Shell 1995 und 2017
  • 1:39:28 – Ferengi Rule of Acquisition: „Every once in a while, declare peace. It confuses the Hell out of your enemies.“

Show notes

S02E25: Wirtschaft und Science Fiction, mit Gast Nick Gruber

Bereits zum vierten Mal dürfen wir einen Gast begrüßen: wir sprechen mit einem langjährigem Freund und Mit-Nerd, dem Filmemacher und autodidakten Wirtschaftsweisen Nick Gruber, über die Post-Knappheits-Ökonomie von Star Trek, die verhartzte Grundversorgung von The Expanse, und alles was uns die Science Fiction in diesem Bereich sonst noch zu bieten hat. Die abschließende Ferengi Erwerbsregel wirkt unverdienterweise total geplant, dafür machen wir uns am Weg dorthin für das Stellen harter Fragen verdient: Wer kämpft mit digitalen Disruptoren? Kriegen Föderationsbürger ihr Taschengeld in Joule ausgezahlt? Und wieviel Bier ist ein Offline-Netflix wert?

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  • 2:36 – Wir müssen reden: NASA enthüllt Trappist-1, Axanar eifersüchtelt gegenüber Star Trek Continues, Crowdfunding für ’What we left behind’ nervt
  • 12:47 – Hauptthema: Wirtschaft und/in Science Fiction
  • 1:19:31 – Ferengi Rule of Acquisition: “Home is where the heart is, but the stars are made of Latinum.”

Show Notes

S02E24 – Unsere 2. Valentinstagsfolge: Die Sexroboter kommen! / Passengers

Wir (Thomas verkatert, Max verkühlt) starten etwas verspätet ins neue Jahr, aber haben dafür gleich das passende Thema zum nahenden Valentinstag: Sexroboter! (Was Thomas dank einer glühweinigen Gedankenkette beim Weihnachtsvideo verspricht, das halten wir auch). Passend dazu werfen wir in der Love/Hate-Rubrik einen verliebten Blick auf ‘Passengers’ mit Chris Pratt und Jennifer Lawrence, und erleben das erste Mal dass Max sich für die falsche Ferengi-Erwerbsregel vorbereitet hat. Aber sonst stellen wir natürlich wie immer die richtigen Fragen: War der Staubsauger der erste Sexroboter? Kommt auf Tinder bald der Hüftschwungtest? Und was genau passiert eigentlich in einem Blowjob Bot Café?

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  • 3:56 – Wir müssen reden: Star Trek Deep Space Nine “What we left behind” Doku auf Indiegogo, Axanar vs. CBS Gerichtsverfahren beendet, Richard Hatch gestorben, Star Trek Discovery Castings, ‘Auf ein Bier’-Podcast über die USK
  • 12:40 – Hauptthema: Sexroboter
  • 1:02:22 – There is so much love in this hate group: Passengers
  • 1:23:51 – Ferengi Rule of Acquisition: “Knowledge equals profit.”

Show Notes

Weihnachtsgrußvideo mit Goodie-Package-Verlosung!

Liebe Hörer/innen von Aufnerden, liebe Nerds, wir haben uns vor die (Laptop)kamera gewagt 🙂 und wünschen Euch frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

Um uns für eure Treue zu bedanken verlosen wir ein “Aufnerden Season 1 Gäste Goodie Package” (Details in diesem Video auf Facebook). Wer teilnehmen möchte schreibe bitte einfach einen Kommentar unter den Facebook-Beitrag, am 31.12. geben wir die/den Gewinner/in ebenfalls dort bekannt.

Wir freuen uns schon 2017 wieder ordentlich für euch aufnerden zu dürfen – bis dann!

Die 10 besten Weihnachtsfilme – für Nerds und Normalos

(Von Max Werschitz). In fünf Tagen ist es so weit, dann steht das Christkind, der Weihnachtsmann, oder zumindest das übliche Verwandschaftschaos vor der Tür. Zeit sich nicht nur über letzte Geschenke und das Festtagsmenü den Kopf zu zerbrechen, sondern auch das Filmprogramm, das einem dann vielleicht den Abend rettet – oder zumindest die Abende bis dorthin versüßt. Halleluja!

10. Versprochen ist versprochen (Jingle All the Way, 1996)

Put that cookie down. NOW! Und put the tomatoes down – mickrige 17% hat der Film auf Rotten Tomatoes, und darf sich doch völlig ungeniert zu meinen besten 10 gesellen. Arnie jagt für seinen Filmsohn die angesagte Action-Figur der Saison (“It’s turbo time!”), gerät dabei mit mindestens zwei anderen Vätern in Konflikt und wird schließlich selbst zum Actionhelden. Satirische Konsumkritik eingepackt in mal mehr, mal weniger gelungenem Slapstick, mit Weihnachtsschleiferl drumherum – insgesamt eine erstaunlich runde Sache.

9. Die Geister, die ich rief (Scrooged, 1988)

Was wäre das Fest der Feste ohne Charles Dickens‘ A Christmas Carol? Diese Neuinterpretation des Klassikers mit Bill Murray als menschen- und weihnachtshassender TV-Produzent war schon 1988 irgendwie herrlich trashig und ist es mit 28 Jahren auf dem Buckel umso mehr. Für alle die enttäuscht vom diesjährigen Ghostbusters-Remake sind: einfach diesen hier anschauen, schließlich kriegt Billy es auch mit drei recht handfesten Geistern zu tun.

8. Bad Santa (2003)

Billy Bob Thornton als krimineller Kaufhausweihnachtsmann der nicht nur ein Problem mit Alkohol, sondern auch mit Kindern hat: der ideale Film für Feiertagszyniker. Fun fact: ursprünglich hätte Bill Murray die Hauptrolle übernehmen sollen, sagte jedoch ab um stattdessen Lost in Translation machen zu können. Mein größter Weihnachtswunsch: ihn einmal an einem Paralleluniversum-Heiligabend doch noch in beiden Filmen über den Fernseher flimmern zu sehen.

7. Edward mit den Scherenhänden (Edward Scissorhands, 1990)

Tim Burton, die erste: natürlich begleitet von seinem Lieblingsschauspieler Johnny Depp (für diese Rolle immerhin für einen Golden Globe nominiert), in dem Fall als künstlich erschaffener Mensch mit – Achtung, Spoiler – Scherenhänden. Mit diesen kreirt er in einer ikonisch flockenstrotzenden Szene verstörend schöne Eisskultpuren und schnippelt sich letztendlich nicht nur in das Herz von Winona Ryder sondern auch die Herzen des Publikums.

6. Stirb langsam (Die Hard, 1988)

Bruce Willis in der Rolle die ihn zur Action-Ikone einer ganzen Generation gemacht hat. Kein Weihnachtsfilm im klassischen Sinn, aber Heiligabend nur mit einem Unterleiberl bekleidet in einem Hochhaus in Los Angeles umringt von Terroristen zu verbringen hat auch mal was. Und am Ende stürzt nicht nur der Bösewicht vom Hochhaus sondern fällt auch Schnee vom Himmel.

5. Batmans Rückkehr (Batman Returns, 1992)

Tim Burton, die zweite: im frostigen Gotham City heizen der Pinguin, Catwoman und der skrupellose Millionär Max Shreck dem „dark knight“ kurz vor Weihnachten so richtig ein. Obwohl Christopher Nolans aktuelle Neuinterpretation der Batman-Franchise eigentlich unschlagbar gut ist bleibt dieser zweite nennenswerte Batman der Filmgeschichte ganz oben auf meiner All Tim, äh, All Time Favourite-Liste. Neben der düster-weihnachtlichen visuellen Stimmung hat(te) es mir vor allem der geniale Soundtrack von Danny Elfman angetan.

4. Rare Exports (2010)

Die spinnen, die Finnen! Und das ist auch gut so. In der ungewöhnlichen Horror-Komödie von Jalmari Helander muss der Weihnachtsmann zu späteren Verkaufszwecken erst mal aus einem Berg ausgebuddelt werden. Dass es vielleicht einen guten Grund gibt warum er da überhaupt drin war dürfen vor allem die Anrainer der wahnwitzigen Aktion am eigenen Leib erfahren. Und was war nochmal mit diesen riesigen Hörnern? Ein festlicher Spaß, allerdings nichts für schwache Nerven.

3. Tatsächlich Liebe (2003)

„Whenever I get gloomy with the state of the world, I think about the arrivals gate at Heathrow Airport. General opinion’s starting to make out that we live in a world of hatred and greed, but I don’t see that. It seems to me that love is everywhere. Often it’s not particularly dignified or newsworthy, but it’s always there – fathers and sons, mothers and daughters, husbands and wives, boyfriends, girlfriends, old friends… When the planes hit the Twin Towers, as far as I know none of the phone calls from the people on board were messages of hate or revenge – they were all messages of love. If you look for it, I’ve got a sneaking suspision love actually is… all around.“

Man kann von Love Actually halten was man will – unbestreitbar ist meiner Meinung nach dass Autor und Regisseur Richard Curtis damit handwerklich gesehen ein kleines Meisterwerk abgeliefert hat. Nicht weniger als 10 Geschichten mit fast 30 Charakteren deren Schicksale im vorweihnachtlichen London sich schlußendlich zu einem romantischen Wohlfühlpackerl verschnüren – einfach großartig. Zugegeben, aus diesem Packerl tropft der Kitsch wie das Wachs vom Adventkranz, und ganz unten am Boden lungern einige reichlich dämliche Sager und Szenen herum, das ändert für mich jedoch nichts an der Qualität der Gesamtkomposition. Vor allem der Humor (aber auch die nötige Portion Melancholie) kommt nicht zu kurz, und das Ganze wird von einer sensationellen SchauspielerInnenriege getragen, allen voran wohl Bill Nighy als abgehalfterter Rockstar („Christmasss is all around you…“) und Emma Thompson als betrogene Ehefrau. (Und Rowan Atkinson in einem Gastauftritt als Juwelierverkäufer!). Wie dem auch sei: wenn am Ende das wundervolle „God Only Knows“ der Beach Boys erklingt und sich die Geschichten der ProtagonistInnen mit unzähligen unerzählten weiteren Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes zu einem großen Mosaik vermischen wird es bei mir jedes Mal warm ums Herz und feucht um die Augen.

2. Ist das Leben nicht schön? (It’s a Wonderful Life, 1946)

„Strange, isn’t it? Each man’s life touches so many other lives. When he isn’t around he leaves an awful hole, doesn’t he?“

Dieser Klassiker ist im Internet auf den meisten Top 10 Weihnachtsfilme-Listen an erster Stelle. Und auch wenn er es bei mir nicht auf Platz 1 geschafft hat kann ich der allgemeinen Meinung nicht widersprechen: es ist tatsächlich einer der besten aller Zeiten, laut dem American Film Institute sogar einer der 100 besten amerikanischen Filme überhaupt. Das Schicksal des gutmütigen, vielfach leidgeprüften George Bailey (James Stewart), der am dunkelsten Punkt seiner Existenz kurz vor einem Selbstmordversuch steht und daraufhin durch einen Engel die Chance erhält zu sehen wie das Leben seiner Familie und Freunde, ja seiner ganzen Gemeinde verlaufen wäre wenn es ihn nicht gegeben hätte, hat seit über einem halben Jahrhundert unzählige Menschen berührt. Es ist eine Liebesgeschichte, eine Familienchronik, ja fast ein historisches Stadtepos – und verpackt eine Vielzahl von zeitlosen Botschaften in eine wundervoll weihnachtliche Tragikomödie mit lange ersehntem und durchwegs verdientem Happy End. Wem da nicht die Tränen kommen, der hat kein Herz.

1. The Nightmare Before Christmas (1993)

„It was a long time ago, longer now than it seems. / In a place that perhaps you’ve seen in your dreams. / For the story that you’re about to be told / began with the Holiday Worlds of old. / Now you’ve probably wondered where holidays come from / If you haven’t, I’d say it’s time you begun!“

Tim Burton, die dritte – tja, Anfang der 90er hat er halt noch gute Filme gemacht. Er hat bei diesem zwar nicht Regie geführt, aber war Drehbuchautor, Produzent, und so ziemlich jedes Detail trägt unverkennbar seine Handschrift – Burton at his best. The Nightmare Before Christmas ist ein teils bitterböser aber ungemein verspielter und liebevoll gemachter Film über Weihnachten UND Halloween, er ist ein hochkomisches und tiefberührendes Musical (genial: Danny Elfman), und das Ganze noch in Stop Motion – einfach unschlagbar. Kurz zusammengefasst erzählt er die Geschichte von Jack, Anführer des „Halloween Land“, der in einer Sinnkrise seine magische Welt verlässt und zufällig im „Christmas Land“ landet. Nach seiner Rückkehr glaubt er seine Bestimmung gefunden zu haben: Sandy Claws, äh, Santa Claus zu entführen und dieses Jahr an seiner Stelle das Kommando über das Weihnachtsfest der Menschen zu übernehmen. Das geht natürlich gewaltig schief – aber gerade deswegen ist dann der Epilog des Films (der eigentlich im Film nicht vorkommt, jedoch auf der Soundtrack-CD zu finden ist) so berührend (gesprochen von Patrick Stewart!)

That’s it folks… frohe Weihnachten jetzt schon mal!

S02E23: First Contact / Arrival mit Gast Karlheinz Schlögl (Golkonda Verlag)

In der letzten Folge des Jahres 2016 dürfen wir wieder einen Gast bei uns begrüßen: Karlheinz Schlögel vom Golkonda Verlag in Berlin, in dem die deutsche Übersetzung von Ted Chiangs ‘Story of Your Life’ erschienen ist, deren Adaption es gerade als ‘Arrival’ auf die Kinoleinwand geschafft hat. Wir sprechen mit ihm über die Kurzgeschichte, den Film, und Science Fiction im Allgemeinen, und widmen danach unsere übliche Diskussion passenderweise dem Thema “First Contact”, also Erstkontakt mit Außerirdischen. Die abschließende Ferengi-Erwerbsregel stellt sich als ein durch und durch menschliches Lehrstück für die Weihnachtszeit heraus, und auch sonst versuchen wir alles Mögliche zu lernen: Wie gut kann man durch Kaffeeflecken kommunizieren? Wird die erste Alien-Invasion an Türknöpfen scheitern? Und warum ist es so wichtig wann Prof. Oberhummers Sektflasche doch noch geköpft wird?

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  • 4:44 – Wir müssen reden: Van der Bellen ist Präsident, Geek’s Café Nerd Quiz, National Geographics Miniseries ‘Mars’
  • 10:33 – Gespräch mit Karlheinz Schlögl über ‘Arrival’ und ‘Story of your Life’, den Golkonda-Verlag und vieles mehr
  • 1:13:28 – Gesprächsfortsetzung/Hauptthema: First Contact(s) in Science Fiction
  • 2:08:00 – Ferengi Rule of Acquisition: “Profit is its own reward”

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S02E22: Ghostbusters & gender – cross the streams?

Happy Halloween! Zugegeben, wir sind zwei Wochen zu spät dran, aber manchmal tut es auch gut wenn man sich Zeit lässt. Dies gilt vor allem für das Thema dieser Episode: den medialen Staub den das “all female” Ghostbusters-Remake dieses Jahr aufgewirbelt hatte wollten wir erst einmal aus sicherer Distanz beim Legen zusehen. Und so begeben wir uns mit frisch geladenen Pronomen, äh, Protonen-Packs beherzt aber bedacht in ein Gespräch rund um die komplexe Thematik “Gender” in Fakt, Fiktion und den (sozialen) Medien, die beides gerne mal vermischen. In “Wir müssen reden” haben wir u.a. die große Freude den (deutsch/schweizer/)österreichischen Science Fiction Film ‘Stille Reserven’ anzudiskutieren, und nicht nur die abschließende Ferengi-Erwerbsregel führt uns wieder einmal in die internationale Politik. Trump ist Präsident, wir behalten trotzdem den Humor: Sind Binnen-Is wirklich Phallussymbole? Warum hat Dan Akroyd einen Geisterblowjob bekommen? Und woraus macht Island eigentlich sein Bier?

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  • 4:25 – Wir müssen reden: Star Trek Discovery, The Expanse, Stille Reserven, Donald Trump ist Präsident
  • 14:58 – Hauptthema: Ghostbusters & Gender (39:43 – 58:30: Diskussion über den Film selbst)
  • 1:22:20 – Ferengi Rule of Acquisition: “Free advice is seldom cheap.”

Show notes

S02E21: Das Internet – von Edward Snowden bis Mr. Robot

Willkommen in der zweiten Season, die wir gleich mit einem ganz großen Thema starten: dem Internet. Aktuell inspiriert von Oliver Stones ‘Snowden’ kartografieren wir das “Neuland” in Fakt und Fiktion, und haben in der Love/Hate-Rubrik natürlich die passende Serie dazu, der vielgehypte ‘Mr. Robot’. Die Ferengi stellen sich in der abschließenden Erwerbsregel ausnahmsweise mal nicht als Ungustl heraus, und auch sonst gustieren wir in alle möglichen Richtungen: Wieviele Nachrichtendienste braucht Österreich? Wie lebt es sich in postfaktischen Echokammern? Und warum ist Robert Redford so gut im Türeneintreten?

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  • 2:44 – Wir müssen reden: (Nix Neues zu) Axanar; (Fear) The Walking Dead
  • 7:23 – Hauptthema: Das Internet, Snowden & co
  • 1:11:19 – There is so much love in this hate group: Mr. Robot
  • 1:49:00 – Ferengi Rule of Acquisition: “Good customers are rare as Latinum. Treasure them.”

Show notes 

S01E20: Comics / ‘ASH – Austrian Superheroes’ mit Gast Jörg Vogeltanz

In der letzten Folge von Season 1 dreht sich alles um Comics! Als Einleitung lassen wir kurz unsere persönliche Comic-Historie und -Lieblinge Revue passieren, und dürfen dann einen fachkundigen Gast bei uns begrüßen: den Grazer Künstler Jörg Vogeltanz, der uns natürlich auch von seiner Arbeit am ersten österreichischen Superhelden-Comic ‘ASH – Austrian Superheroes’ erzählt. Mit der geballten Diskussionskompetenz eines Nerd-Trios stellen wir uns unter anderem folgenden weltbewegenden Fragen: Scheitert Spiderman an österreichischen Oberleitungen? Ist der Begriff ‘Graphic Novels’ nur ein Verkaufsschmäh? Und was kann man eigentlich mit bürokratischem Ektoplasma alles anstellen?

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  • 3:07 – Wir müssen reden: CBS, Axanar, Star Trek Discovery
  • 6:48 – Hauptthema / Gesprächseinleitung: Comics
  • 57:01 – Gespräch mit Jörg Vogeltanz zu ‘ASH – Austrian Superheroes’, Comics & mehr
  • 2:17:20 – Ferengi Rule of Acquisition: “The bigger the smile, the sharper the knife”

Show notes – Allgemein

Show notes – Jörg Vogeltanz & ASH