S04E41: Klimawandel / Wie steht es um Star Trek (Discovery)?

Neues Jahr, neues Glück – mit einem Thema das nicht Science Fiction ist, aber viel mit der Zukunft zu tun hat. Der Klimawandel steht mit voll aufgedrehtem Heizschwammerl vor der Tür, und wir diskutieren über aktuelle Daten, Prognosen und Reaktionen. Apropos Schwammerl, in der Love/Hate-Rubrik geht es nicht nur um die ersten beiden Folgen der 2. Staffel von Star Trek Discovery, nein, auch eine Gesamtschau auf den aktuellen Status von Star Trek an sich kommt nicht zu kurtz(man). Die Galaktische Lyrik und die Ferengi-Erwerbsregel sonnen sich in der wohligen Wärme der des Hauptthemas, und auch sonst geht’s recht heiß her: Bringen furzende Kühe die Apokalypse? Kann man am Ergometer aggressionsfrei über plot holes drüberfahren? Und wie hieß nochmal der Charakter hinten links auf der Brücke?

Timecodes

  • 1:43 – Wir müssen reden: SpaceX Update; Punisher Season 2, Colette, Birdbox, Patriot Season 2, Die Romanoffs, Hardcore History zu Japan im WW2, Mit Offenen Karten: Wem gehört der Weltraum, Io, Bandersnatch, Ghostbusters 3 
  • 16:00 – Galaktische Lyrik 9
  • 20:28 – Hauptthema: Klimawandel
  • 1:06:26 – There is so much love in this hate group: Wie steht es um Star Trek (Discovery)?
  • 1:59:28 – Ferengi Rule of Acquisition: “Never begin a business negotiation on an empty stomach.”

Show Notes

Weihnachten, Version 1.2

Von Max Werschitz

Ursprünglich während meines Erasmus-Aufenthaltes in Manchester kurz vor Weihnachten 2003 auf Englisch geschrieben, Weihnachten 2011 auf Deutsch übersetzt, und schließlich Weihnachten 2018 nochmals überarbeitet.

Im Weihnachtswald (Felicitas Kuhn)
Im Weihnachtswald (Felicitas Kuhn)

WUNSCHZETTEL AN DAS CHRISTKIND
– Rollschuhe
– das gelbe Legoflugzeug
– eine Katze! (aber bitte nicht Mama sagen, die glaubt ich bin alärgisch!)

Als ich ein Kind war gab es keinen Weihnachtsmann. Oder zumindest wäre er mir nicht aufgefallen. Stattdessen brachte das Christkind, mit goldenen Locken und gutmütigem Lächeln, allen Kindern die Geschenke. Ich war mir aber nie ganz sicher wie das Christkind eigentlich aussah. Trotz der vielen Bilderbücher mit Weihnachtsgeschichten, die ich jedes Jahr aufs Neue verschlang, war es für mich eher eine vage Vorstellung, eine nicht näher definierbare Gestalt aus Licht, mit unerklärlicher Schönheit. Und ich konnte mir auch nicht wirklich vorstellen wie seine Stimme klingen würde.

Also nahm ich, ein unbeirrbar von sich selbst überzeugter Achtjähriger, mir eines frühen Dezembertages vor zu handfesten wissenschaftlichen Methoden zu greifen um meine Neugier endlich zu befriedigen. Ich beschloss mich an Heiligabend, kurz vor der Bescherung, unter dem Wohnzimmersofa zu verstecken, und so das Christkind auf frischer Tat zu ertappen.

Mir war klar dass dieses Vorhaben auf mindestens ein logistisches Problem stoßen würde: meinen Vater. Das Prozedere für den 24. war genau festgelegt. Zu Mittag schmückten wir gemeinsam im Wohnzimmer den Christbaum, dann wurde die Tür, die ein großes Glasfenster hatte, mit einer Decke verhangen und das Zimmer durfte nicht mehr betreten werden, damit das Christkind in Ruhe seine Geschenke abliefern konnte. Dies tat es natürlich immer erst ganz kurz vor der Bescherung (weil es ja auch die Kerzen am Baum anzünden musste, so erklärte ich es mir), also gleich nachdem wir von der spätnachmittäglichen Kindermesse zurückgekehrt waren. Mein Vater ging dann immer alleine ins Wohnzimmer, um zu überprüfen ob schon alles fertig war, dann läutete er mit einer kleinen Glocke, und schließlich durften wir alle zur Bescherung.

Ich musste also einen Weg finden um mich ungesehen hineinzuschleichen bevor das passierte. Ich verbrachte die nächsten Abende mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke, heimlich meinen Plan ausheckend, und kam mir dabei wie ein mutiger Abenteurer vor. 

Schließlich war Heiligabend endlich da, und ich war bereit. Nachdem wir – meine Eltern, meine beiden Großeltern und ich – von der Kirche zurückgekehrt waren und sich die anderen im Vorraum noch aus den dicken Winterjacken schälten und den Schnee von ihren Schuhen klopften, schlüpfte ich in Windeseile aus meinen Sachen, rief „Ich muss aufs Klo!“ und düste los. Mit einem Filzstift malte ich das kleine weiße Feld unter der Klinke, das anzeigte dass die Tür unverschlossen war, rot an, zog die Tür von aussen zu, drückte zur lückenlosen Tarnung auch noch auf die Schalter für Licht und Lüftung, und schnappte mir die zuvor auf einem Bücherregal im Gang versteckte Taschenlampe. Dann schlich ich ins Wohnzimmer. Dort musste ich erst Mal einen Moment stehenbleiben um Luft zu holen. Ich war so aufgeregt, dass ich komplett vergaß die Taschenlampe einzuschalten, stattdessen tastete ich mich im Dunklen zum Sofa und kroch darunter.

Bald darauf konnte ich die sich nähernde Stimme meines Vaters hören, der dem Rest der Familie wie immer sagte sie sollten warten während er nachschauen ging ob auch alles bereit war. Mein Herz fing zu rasen an. Papa, noch nicht, das Christkind war ja noch gar nicht da! Doch da öffnete sich auch schon die Tür, und zwei Füße in dicken Weihnachtssocken spazierten nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht vorbei. Ich geriet in Panik. Ich war zu langsam, ich habe das Christkind verpasst! dachte ich. Aber warum brennen dann die Kerzen nicht? In dem Moment ging das Licht an der Decke an, und ich konnte sehen dass keine Geschenke unter dem Baum lagen. Ich seufzte fast hörbar vor Erleichterung. Oh, das Christkind hat sich nur verspätet, und Papa wird einfach warten oder ihm vielleicht sogar helfen dürfen! Mein Blick richtete sich nun wie gebannt auf die Tür zur Terasse. Keine Regung. Oder kommt es durch das Fenster? Aber nichts dergleichen geschah. Stattdessen konnte ich hören wie mein Vater einen Schlüssel in das Schloß des großen Schranks am anderen Ende des Zimmers schob und umdrehte. Scharniere quietschten. Dann tauchten seine Füße wieder vor mir auf, und kurz darauf seine Hände, und in ihnen ein Stapel Geschenke, den er vorsichtig unter dem Baum deponierte. Meine Gedanken rasten. Was macht er da? Wo ist das Christkind? Warum hat es die Geschenke in diesen blöden Kasten gesperrt? Plötzlich drehte mein Vater sich um und ging genau auf mich zu. Er hat mich entdeckt! Doch anstatt sich unter das Sofa zu beugen stieg er auf es, und machte sich an dem Regal darüber zu schaffen. Mit der kleinen Glocke und einem Feuerzeug in der Hand stieg er wieder herunter und ging zurück zum Baum, zündete die Kerzen an, schaltete das Wohnzimmerlicht aus und öffnete die Tür.

Ich war total verwirrt. Wie in Trance kletterte ich aus meinem Versteck und hörte, dumpf als wäre alles am anderen Ende eines langen Tunnels, meinen Vater meine Mutter fragen ob ich schon wieder aus dem Klo gekommen war. Ich glaube in dem Moment wünschte ich mir ich wäre tatsächlich dort gewesen, auch wenn es keine besonders rühmliche Tätigkeit ist, in vermeintlicher Anwesenheit von Gottes Sohn gleich nebenan.

Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen als sich mein Vater schließlich umdrehte und mich in der Tür stehend entdeckte, die unbenutzte Taschenlampe immer noch in meiner Hand. Die Glocke läutete wie jedes Jahr, aber dieses Mal weil er sie vor Erstaunen zu Boden fallen ließ.

– Ein Jahr später –

WUNSCHZETTEL AN MAMA UND PAPA
– Rollerblades (Rollschuhe sind uncool)
– ein neuer Fußball
– das Indiana Jones Computerspiel
– mindestens drei neue Schreckenstein-Bücher
– und bitte bitte ich will eine Katze der Arzt ist blöd ich bin nicht allergisch!

– Viele Jahre später –

Ich hatte inzwischen nicht wirklich eine Ahnung an was die Kinder heutzutage glaubten – das Christkind, den Weihnachtsmann oder einfach die Kreditkarten ihrer Eltern. Eines wusste ich aber genau: obwohl ich nicht religiös war wollte ich unserer Tochter den Glauben an das Christkind, und vor allem an ein Weihnachtsfest das mehr bedeutet als Geschenke und ein brandschutztechnisch fragwürdigen Baum in der Wohnung, so lange wie möglich erhalten. Seit sie zwei Jahre alt war hatten also meine Frau und ich sichergestellt dass Heiligabend stets ein magisches Erlebnis für sie war. Das Ritual war dem aus meiner Kindheit sehr ähnlich, allerdings hatte ich mir ein paar Upgrades ausgedacht – für ein „Weihnachten Version 1.2“, sozusagen. 

Upgrade Nummer 1 war ein rotierender Lichtstrahler der sich per Fernsteuerung einschalten ließ, Nummer 2 eine Wohnzimmertür die ebenfalls mit einer großen Scheibe, aber aus Milchglas, versehen war, und Upgrade 3 ein Bündel von Vorsichtsmaßnahmen die dafür sorgen sollten dass unsere Tochter nicht allzu früh eine ähnliche Enttäuschung erleben musste wie ich. Gleich nach dem gemeinsamen Schmücken des Christbaumes legte ich also heimlich die Geschenke unter den Baum, platzierte den Lichtstrahler, und sperrte schließlich die Tür gut zu. Am Abend versammelten wir uns dann alle davor, und löschten bis auf zwei bereitgestellte Kerzen alle Lichter. Ich ging dann mit einer davon alleine in das Wohnzimmer um jene am Baum anzuzünden; das sei, so hatten wir unserer Tochter erklärt, das Zeichen für das Christkind dass wir bereit waren. Wieder zurück im Vorraum wartete ich ein wenig bis ich schließlich mit der Fernsteuerung für ein paar Sekunden den Strahler einschaltete. Während dessen Licht wie ein kleines Feuerwerk durch das Wohnzimmer tanzte und seinen Schein durch die Milchglasscheibe auf unsere erwartungsvollen Gesichter warf, glaubte manchmal sogar ich selbst dass da gerade das Christkind höchstpersönlich am Werk war. Schließlich ging ich als erster ins Wohnzimmer, läutete die kleine Glocke, und wartete auf den Rest meiner Familie.

Dieses Jahr sollte es nicht anders sein. Unsere Tochter war inzwischen acht Jahre alt, und ihr Glaube an das Christkind und dessen Besuch an Heiligabend unerschüttert. Wieder einmal standen wir – meine Frau, unsere Tochter, meine Eltern und ich – erwartungsvoll vor der Wohnzimmertür. Ich drückte den Einschaltknopf auf der Fernbedienung.

Nichts passierte.

Ich schluckte. Was ist da los? Sind die Batterien leer? Nein, die hatte ich extra vorher nochmal ausgewechselt und getestet. Ich drückte nocheinmal. Wieder nichts. Während unsere Tochter vor uns immer noch wie gebannt auf die Tür starrte, konnte ich in meinem Nacken förmlich spüren wie sich alle Augen mit fragenden Blicken auf mich richteten. Ich versuchte es nocheinmal, wieder ohne Ergebnis, und wurde immer nervöser. Auch unsere Tochter wurde langsam unruhig. Ich wusste nicht was ich machen sollte, überlegte fieberhaft was ich wohl am besten sage… Dann kam sie mir zuvor.

„Vielleicht kann das Christkind unser Haus nicht finden? Draußen schneit es ja so stark!“

„Ja, vielleicht.” Mehr fiel mir nicht ein. Ich begann völlig zu verkrampfen.

Sie drehte sich um und sah mich fragend an. „Und wenn wir es rufen? Vielleicht hört es uns und findet uns dann?“

Bevor ich etwas antworten konnte sagte von hinter mir mein Vater: „Ich glaube das Christkind würde sich sehr freuen wenn du ‘Stille Nacht’ singst, dann würde es uns sicher hören und wissen wo es hinkommen soll!“

Mir war alles recht was mir mehr Zeit zum Nachdenken verschaffte. Während sie sich wieder Richtung Tür drehte und mit der ersten Strophe begann, rasten die Gedanken in meinem Kopf. Was sollte ich tun? Ich kann jetzt nicht reingehen, ich habe ihr gesagt dass das Christkind unbedingt ungestört bleiben muss… Sie sang unbekümmert weiter. Es schien eine halbe Ewigkeit zu vergehen.

Mit einem Schlag hörte sie auf. „Schau Papa, es hat funktioniert, da ist es!“ Sie zeigte, freudig hüpfend, auf die Tür.

Und tatsächlich. Helles Licht tanzte durch das Wohnzimmer.

„Können wir jetzt hineingehen?“ fragte unsere Tochter, als es schließlich wieder erloschen war. Ohne auf meine Antwort zu warten nahm sie meine Frau und mich an der Hand und zog uns mit sich.

Ich war immer noch wie gelähmt. Heimlich verstaute ich die nutzlose Fernbedienung in meiner Hosentasche, sperrte die Tür auf und öffnete sie zaghaft. Als wir alle gemeinsam in das Wohnzimmer traten konnte ich meinen Augen nicht trauen: Der Lichtstrahler war weggeräumt, und auch alles andere sah so aus wie es sollte – bis auf die Terassentür, die einen Spalt offenstand. Während unsere Tochter auf die Pakete zustürzte standen wir anderen für einen Moment nur still da und bewunderten die sanft flackernden Kerzen auf dem Christbaum. Plötzlich hörte ich etwas hinter mir. Auch unsere Tochter drehte sich um und schaute in Richtung der Tür.

„Wo warst du, Opa?“

„Ich hab dringend aufs Klo müssen, hoffentlich ist mir das Christkind nicht böse.“ sagte er als er mit Spuren von Schnee auf seiner Hose, die nur ich zu bemerken schien, in den Raum trat, mir lächelnd eine kaputte Glühbirne in die Hand drückte und schnell eine große Taschenlampe unter dem Sofa verschwinden ließ.

S04E40: (Nerdige) Weihnachten / Origin

Wie letztens versprochen, und obwohl Thomas eigentlich unbedingt den Grinch spielen wollte, ist es eine äußerst harmonische Folge rund um das Thema (nerdige) Weihnachten, garniert von einer Besprechung der ersten beiden Episoden von YouTube Premiums neuer Sci-Fi Serie ‘Origin’. Wir wünschen allen Zuhörer/innen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, freuen uns auf das neue (Podcast-)Jahr und klären im alten noch schnell existenzielle Fragen: Was liegt unter Innenminister Kickls Christbaum? Fährt das Prekariat Rad? Und warum, ja warum existiert das Star Wars Holiday Special?

Timecodes

  • 3:45 – Wir müssen reden: Short Treks, Quality Land
  • 11:55 – Galaktische Lyrik 8
  • 16:37 – Hauptthema: (Nerdige) Weihnachten
  • 54:07 – There is so much love in this hate group: ‘Origin’
  • 1:19:01 – Ferengi Rule of Acquisition: “Employees are the rungs on the ladder of success. Don’t hesitate to step on them.”

Show Notes

S04E39: Elon Musk / First Man

Wie die Raketen von SpaceX starten wir mit Karacho in die vierte Staffel von Aufnerden, und zwar mit Elon Musk im Gepäck. Ein unglaublich faszinierender… ja, was denn? Entreprenerd? …der um einiges vielschichtiger ist als man es als durchschnittlicher Medienrezipient mitbekommt. Passend dazu gibt es in der Love/Hate-Rubrik ‘First Man’ mit Ryan Gosling als Neil Armstrong (Houston, we have a Bingo), eine vielschichtige Ausgabe der Galaktischen Lyrik, die Erkenntnis dass Ferengi trotz Erwerbsregeln noch nie von NLP gehört haben können, und jede Menge persönliche Fragen: Fühlst du dich als Mensch unterbewertet? Was würdest du am Mars tun? Und fändest du es OK wenn dein Elektroauto auf den Strich geht?

Timecodes

  • 6:22 – Wir müssen reden: Patriot Season 2, Hold the Dark (Wolfsnächte), Weapon of Choice, Maniac, Chaos on the Bridge, Nerdcore
  • 15:03 – Galaktische Lyrik 7
  • 18:03 – Hauptthema: Elon Musk
  • 1:24:41 – There is so much love in this hate group: ‘First Man’
  • 1:43:48 – Ferengi Rule of Acquisition: “Sometimes the only thing more dangerous than a question is an answer.”

Show Notes

S03E38: Nerds & Merchandising, mit Gast Erik Obermoser

Aus dem großen Sommerspecial ist ein mittelgroßes Frühherbstspecial geworden, mit neuer Rekordlänge und einem sympathischen Gast: Erik Obermoser. Wir waren in seinem Comic- & Merchandising Store “EOW!” zu Besuch und haben mit ihm über seinen Werdegang, seine Entscheidung den Store aufzumachen und seine Erfahrungen damit geplaudert. Ein paar Takte “Wir müssen reden”, die Galaktische Lyrik und eine Ferengi Erwerbsregel haben natürlich auch Platz in der Episode, ebenso wie unzählige philosophische Fragen: Wieso gibt’s keine R2D2 Waschmaschine? Wie nerdig können Bügelperlenbilder eigentlich werden? Und am allerwichtigsten: Was würde Rocky tun?

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  • 3:27 – Wir müssen reden: Online-Gamer leben gefährlich, Jack Ryan, Better Call Saul, Black Clansman, Anon, Tau, Extinction, Bruno/Who is America, Electric Dreams
  • 16:23 – Galaktische Lyrik 6
  • 19:29 – Hauptthema: Merchandising
  • 33:06 – Gespräch mit Erik vom Comic- und Merchandising-Shop EOW
  • 1:52:51 – Fortsetzung Hauptthema
  • 2:33:55 – Ferengi Rule of Acquisition: “New customers are like razor-toothed gree-worms. They can be succulent, but sometimes they bite back.”

Show Notes

EOW! Bügelperlennerdbilder 🙂

S03E37: Nerdige Tipps fürs Sommerloch / The Terror

Da sich unser diesjähriges großes Special auf August verschiebt planschen wir zuerst in einem Pool von nerdigen Tipps für das Sommerloch und tauchen dann als Kontrastprogramm in die eisige Kälte der Serie ‘The Terror’. Die galaktische Lyrik und eine wieder mal äußerst prophetische Ferengi-Erwerbsregel darf natürlich auch nicht fehlen, ebenso wie die Erläuterung von gewohnt philosophischen Fragen: Warum hat die Milchstraße Pickel bekommen? Kauft sich wer eine Oculus Rift zum Pornos schauen? Und bei welchem Gustostückerl fangt Max an wenn er Thomas essen würde?

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  • 3:44 – Galaktische Lyrik 5
  • 7:04 – Wir müssen reden: Nerdige Tipps fürs Sommerloch
  • 48:17 – There is so much love in this hate group: The Terror
  • 1:39:57 – Ferengi Rule of Acquisition: “It’s always good business to know about new customers before they walk in your door.” 

Show Notes

S03E36: Nerdige Kindheitserinnerungen / Deadpool 2

Ganz ohne Flux-Kompensator begeben wir uns auf eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit, auf der Suche nach den einprägsamsten nerdigen Kindheitserinnerungen – und so manch einem dramatischen Jugenderlebnis. Die Love/Hate-Rubrik gestaltet sich dank der abermals überzeugenden Argumente eines gewissen Wade Wilson so geschmeidig wie Deadpools Tanzwadln, und die Ferengi Erwerbsregel stellt wieder einmal die Zeitlosigkeit von Star Trek unter Beweis. In der Galaktischen Lyrik gibt’s unendliche Geschichten und ungewöhnliche Trailer, und wir lernen insgesamt wieder mal eine Menge dazu: Schmerz rechtfertigt Plastikspielzeug, Nerdsein ist OK wenn man auch Basketball oder Fußball spielt, und der 90er-Jahre-Max hätte vom 90er-Jahre-Thomas eine tröstende Umarmung bekommen.

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  • 2:29 – Wir müssen reden: Wer klickt am meisten? / The Expanse / LoTR Serie / Star Trek 4 / Under the Skin / Cargo / Solo: A Star Wars Story
  • 14:35 – Galaktische Lyrik 4
  • 18:14: Hauptthema: Nerdige Kindheitserinnerungen
  • 1:21:06 – There is so much love in this hate group: Deadpool 2
  • 1:48:16 – Ferengi Rule of Acquisition: “Hear all, trust nothing.”

Show Notes

S03E35: Konventionenbruch & Experimentierfreude / Avengers Infinity War, Lost in Space

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold… ein Motto das natürlich nicht für Leute gilt die einen Podcast haben. Aber was aktuelle Filme wie ‘A Quiet Place’ daraus machen hat uns dazu inspiriert auf einen Streifzug durch die Film- und Fernsehwelt der ungewöhnlichen Entscheidungen zu gehen. Keiner spricht? Alle singen? Die ganze Geschichte spielt in einem Sarg? Der Hauptcharakter ist ein Autoreifen? Das und mehr gibt’s dieses Mal als Hauptthema, aber auch die Love/Hate-Rubrik kommt ungewöhnlich, weil gleich doppelt bestückt, daher: Wir sprechen über unsere Eindrücke von ‘Avengers: Infinity War’ und der neuen ‘Lost in Space’-Serie. Als dekoratives Schleiferl um dieses Palaverpaket dienen wie immer die Galaktische Lyrik und eine Ferengi-Erwerbsregel, dieses Mal mit Sternschnuppen, Katzen und Bob Ross. Was will man mehr? Und übrigens: May the Fourth Be With You!

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  • 4:09 – Galaktische Lyrik 3
  • 8:21 – Wir müssen reden (oder eigentlich nicht): Ready Player One
  • 10:23  – Hauptthema: Konventionenbruch & Experimentierfreude (inspiriert von ‘A Quiet Place’)
  • 1:02:59 – There is so much love in this hate group Teil 1: Avengers Infinity War / Lost in Space
  • 1:28:42 – There is so much love in this hate group Teil 2: Lost in Space
  • 1:56:12 – Ferengi Rule of Acquisition: “Whisper your way to success.”

Show Notes

S03E34: UFOs / Annihilation

Nach der zweiten Ausgabe von Galactic Poetry, in der immerhin ein Flammenwerfer vorkommt, feuert Thomas all sein Wissen über UFOs ab – vom erst kürzlich deklassifizierten Aufklärungsprogramm des Pentagons (Spoiler alert: nix gefunden) bis hin zu heimischen Suchenden (mit eigener Hotline und professionellen PDF-Fragebögen). Für die Love/Hate Rubrik hat sich dann Max besser vorbereitet und führt die verbale Expedition in die schillernden Interpretationswälder von Alex Garlands ‘Annihilation’. Die Ferengi-Erwerbsregel holt uns schließlich wieder zurück auf den häuslichen Teppich.

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  • 1:45 – Galactic Poetry 2
  • 4:03  – Hauptthema: UFOs
  • 46:10 – There is so much love in this hate group: Annihilation
  • 1:16:17 – Ferengi Rule of Acquisition: “Wives serve, brothers inherit.”

Show Notes

S03E33: Hinter den Kulissen von Battlestar Galactica mit Josef Philipp / Black Panther

Dieses Mal haben wir wieder ein besonderes Schmankerl für euch, und zwar in Form unseres Gastes Josef Philipp. Der langjährige Star Trek Fan und Sammler von originalen Uniformen und Props war Ende 2008 in Vancouver Set-Fotograf bei Battlestar Galactica und hat somit eine Menge spannender Insider-Geschichten zu erzählen. In der Love/Hate-Rubrik fühlen wir Marvels Black Panther auf den Reisszahn, und auch die Ferengi Erwerbsregel kommt ganz schön gefährlich daher. Als Sahnehäubchen gibt es sogar eine brandneue Rubrik: Galaktische Lyrik! In dem Sinne: Roses are red, violets are blue, die Folge is super, drum hört alle zu!

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  • 3:55 – Galactic Poetry #1: Ursula K. LeGuin’s A Wizard of Earth
  • 9:47: Wir müssen reden: Star Trek Discovery Staffelfinale, Altered Carbon, Annihilation, The Cloverfield Paradox,
  • 15:51  – Hauptthema: Unser Gast Josef Phillip erzählt von seiner Arbeit als Battlestar Galactica Set-Fotograf, seiner Star Trek Sammelleidenschaft u.v.m.
  • 1:24:11 – There is so much love in this hate group: Black Panther
  • 1:47:10 – Ferengi Rule of Acquisition: “You can’t make a deal if you’re dead.”

Show Notes

Josef Philipps Fotos während seiner Arbeit als Battlestar Galactica Set-Fotograf (2008)

Josefs Star Trek-Uniformsammlung